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Richtlinie 2006/118/eg

Inklusive Fachbuch-Schnellsuche. Jetzt versandkostenfrei bestellen RICHTLINIE 2006/118/EG DES EUROPÄISCHEN PARLAMENTS UND DES RATES. vom 12. Dezember 2006. zum Schutz des Grundwassers vor Verschmutzung und Verschlechterung. DAS EUROPÄISCHE PARLAMENT UND DER RAT DER EUROPÄISCHEN UNION - gestützt auf den Vertrag zur Gründung der Europäischen Gemeinschaft, insbesondere auf Artikel 175 Absatz 1

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RICHTLINIE 2006/118/EG DES EUROPÄISCHEN PARLAMENTS UND DES RATES vom 12. Dezember 2006 zum Schutz des Grundwassers vor Verschmutzung und Verschlechterung DAS EUROPÄISCHE PARLAMENT UND DER RAT DER EUROPÄISCHEN UNION — gestützt auf den Vertrag zur Gründung der Europäischen Gemeinschaft, insbesondere auf Artikel 175 Absatz 1 RICHTLINIE 2006/118/EG DES EUROPÄISCHEN PARLAMENTS UND DES RATES vom 12. Dezember 2006 zum Schutz des Grundwassers vor Verschmutzung und Verschlechterung DAS EUROPÄISCHE PARLAMENT UND DER RAT DER EURO-PÄISCHEN UNION - gestützt auf den Vertrag zur Gründung der Europäischen Gemeinschaft, insbesondere auf Artikel 175 Absatz 1

Richtlinie 2006/118/EG des Europäischen Parlaments und des Rates vom 12. Dezember 2006 zum Schutz des Grundwassers vor Verschmutzung und Verschlechterung (ABl. L 372 vom 27.12.2006, S. 19-31) Nachfolgende Änderungen der Richtlinie 2006/118/EG wurden in den Originaltext eingefügt Richtlinie 2006/118/EG des Europäischen Parlaments und des Rates vom 12. Dezember 2006 zum Schutz des Grundwassers vor Verschmutzung und Verschlechterung. (ABl. L 372 S. 19, ber. ABl. 2007 L 53 S. 30, ber. ABl. L 139 S. 40) Celex-Nr. 3 2006 L 0118 Zuletzt geändert durch Art. 1 ÄndRL 2014/80/EU vom 20.6.2014 ( ABl Richtlinie 2006/118/EG des Europäischen Parlaments und des Rates vom 12. Dezember 2006 zum Schutz des Grundwassers vor Verschmutzung und Verschlechterung (ABl. Nr. L 372 S. 19, ber. ABl. 2007 Nr

Richtlinie 2006/118/EG zum Schutz des Grundwassers vor Verschlechterung und Verschmutzung Ziel der Grundwasserrichtlinie (GWRL) sind Vorgaben zur Festlegung des guten chemischen Zustandes im Grundwasser sowie dessen Schutz vor Verschmutzung und Verschlechterung

Richtlinie 2006/118/EG des Europäischen Parlaments und des Rates vom 12. Dezember 2006 zum Schutz des Grundwassers vor Verschmutzung und Verschlechterung In der Fassung vom 12.12.2006 Die Richtlinie 2006/118/ EG des Europäischen Parlaments und des Rates vom 12. Dezember 2006 zum Schutz des Grundwassers vor Verschmutzung und Verschlechterung (GWRL) ist am 16. Januar 2007 in Kraft getreten und ist innerhalb von zwei Jahren in nationales Recht umzusetzen

Richtlinientext 2006/118/EG (PDF, nicht barrierefrei, 122 KB) | 12.12.2006 Am 16. Januar 2007 ist die Richtlinie 2006/118/ EG des europäischen Parlamentes und des Rates vom 12. Dezember 2006 zum Schutz des Grundwassers vor Verschmutzung und Verschlechterung in Kraft getreten Richtlinie 2006/118/EG des Europäischen Parlaments und des Rates vom 12. Dezember 2006 zum Schutz des Grundwassers vor Verschmutzung und Verschlechterung (ABl. Nr. L 372 vom 27.12.2006 S. 19, ber. 2007 L 53 S. 30, ber. L 139 S. 39; RL 2014/80/EU - ABl. Nr. L 182 vom::21.06.2014 S. 52 Die Richtlinie 2006/118/EG des Europäischen Parlaments und des Rates vom 12. Dezember 2006 zum Schutz des Grundwassers vor Verschmutzung und Verschlechterung (GWRL) ist am 16. Januar 2007 in Kraft getreten und ist innerhalb von zwei Jahren in nationales Recht umzusetzen. Die Grundwasserrichtlinie wurde, nachdem die Verfassungsreform 2006 hierfür die entsprechenden Voraussetzungen geschaffen hat, mit einer Verordnung des Bundes umgesetzt, um insgesamt ein einheitliches. Es sind die Richtlinie 2006/118/EG vom 12.12.2006 zum Schutz des Grundwassers vor Verschmutzung und Verschlechterung (Grundwasserrichtlinie) und die Richtlinie 2008/105/EG vom 16.12.2008 über Umweltqualitätsnormen im Bereich der Wasserpolitik Inzwischen gibt es die Richtlinie 2006/118/EG des Europäischen Parlaments und des Rates vom 12. Dezember 2006 zum Schutz des Grundwassers vor Verschmutzungen und Verschlechterungen (GWRL), die am 16. Januar 2007 in Kraft getreten ist. Sie ist eine Tochterrichtlinie der Wasserrahmenrichtlinie (WRRL)

Richtlinie 2006/118/EG des Europäischen Parlaments und des Rates vom 12. Dezember 2006 zum Schutz des Grundwassers vor Verschmutzung und Verschlechterung. Englischer Titel Richtlinie 2006/118/EG des Europäischen Parlaments und des Rates vom 12. Dezember 2006 zum Schutz des Grundwassers vor Verschmutzung und Verschlechterung (ABl. L 372 vom 27.12.2006, S. 19, L 53 vom 22.2.2007, S. 30, L 139 vom 31.5.2007, S. 39), - Richtlinie 2009/90/EG der Kommission vom 31. Juli 2009 zur Festlegung technischer Spezifikationen für die chemische Analyse und die Überwachung. Grundwasserqualitätsnorm gemäß Richtlinie 2006/118/EG. Wirkstoffe in Pflanzenschutzmitteln einschließlich der relevanten Metaboliten 2 , 5 , Biozid-Wirkstoffe einschließlich relevanter Stoffwechsel- oder Abbau- bzw. Reaktionsprodukte sowie bedenkliche Stoffe in Biozidprodukten 3 , 5. -. jeweils 0,1 μg/l Erweitert [] [Preise & Bestellung] [] [Rechtskataster/PM [] [] [] [Beratersuche] [Preise & Bestellung] [Rechtskataster/PM [Beratersuche Richtlinie 2006/118/EG (Grundwasser-Tochterrichtlinie, GWTR) aufgeworfen werden, wurde mit Wirkung vom 20.03.2007 der ad-hoc-Unterausschuss Fachliche Umsetzung der Grundwasser-Tochterrichtlinie (UA) eingerichtet. Der UA hatte die Aufgabe, bun-desweit einheitliche und pragmatische Lösungsvorschläge zu erarbeiten. Die Empfeh- lungen aus den Guidance-Dokumenten der EU sowie weiteren EU.

Richtlinie 2006/118/EG Wirkstoffe in Pflanzen-schutzmitteln einschließlich der relevanten Metaboliten2,5, Biozid-Wirkstoffe einschließlich relevanter Stoffwechsel- oder Abbau- bzw. Reaktionsprodukte sowie bedenkliche Stoffe in Biozidprodukten3,5 - jeweils 0,1 μg/l insgesamt 4 0,5 μg/l Grundwasserqualitätsnorm gemäß Richtlinie 2006/118/EG Richtlinie 2006/118/EG des Europäischen Parlaments und des Rates zum Schutz des Grundwassers vor Verschmutzung und Verschlechterung vom 12. Dezember 2006 (ABl. Nr. L 372 vom 27.12.2006, S. 19 ff.), zuletzt geändert am 20. Juni 2014 durch Artikel 1 der Richtlinie 2014/80/EU der Kommission zur Änderung von Anhang II der Richtlinie 2006/118/EG des Europäischen Parlaments und des Rates zum. Richtlinie 2006/118/EG des Europäischen Parlaments und des Rates vom 12. Dezember 2006 zum Schutz des Grundwassers vor Verschmutzung und Verschlechterung Dezember 2006 zum Schutz des Grundwassers vor Verschmutzung und Verschlechterun Spezielle Vorgaben macht die Richtlinie 2006/118/EG des Europäischen Parlaments und des Rates vom 12. Dezember 2006 zum Schutz des Grundwassers vor Verschmutzung und Verschlechterung. Sie begründet das mit der besonderen Bedeutung dieses Schutzes für grundwasserabhängige Ökosysteme und für die Nutzung des Grundwassers zur Versorgung mit Wasser für den menschlichen Gebrauch. Sie.

EUR-Lex - 32006L0118 - EN - EUR-Le

  1. Umsetzung der Wasserrahmenrichtlinie im Grundwasser Die europäische Wasserrahmenrichtlinie (Richtlinie 2000/60/EG) und die Grundwasserrichtlinie (Richtlinie 2006/118/EG) bilden den rechtlichen Rahmen für den Schutz und die Bewirtschaftung des Grundwassers in Europa
  2. Grundwasser-Immissions-Kataster. Mit der Europäischen Wasserrahmenrichtlinie (Richtlinie 2000/60/EG) und der Europäischen Grundwasserrichtlinie (Richtlinie 2006/118/EG) wurden erstmals für das Grundwasser selbst geltende Qualitätsnormen festgelegt, unter anderem für Nitrat in Höhe von 50 mg/L. Die Zielvorstellung ist es, bis zum Jahr 2015 den guten Zustand des Grundwassers zu erreichen.
  3. - Richtlinie 2006/118/EG des Europäischen Parlaments und des Rates vom 12. Dezember 2006 zum Schutz des Grundwassers vor Verschmutzung und Verschlechterung (ABl. L 372 vom 27.12.2006, S. 19, L 53 vom 22.2.2007, S. 30, L 139 vom 31.5.2007, S. 39), - Richtlinie 2009/90/EG der Kommission vom 31. Juli 2009 zur Festlegung technischer.
  4. In Ergänzung zur WRRL definiert die Richtlinie 2006/118/EG des Europäischen Parlaments und des Rates zum Schutz des Grundwassers vor Verschmutzung und Verschlechterung (Grundwasser-Richtlinie) europaweit einheitliche Grundwasserqualitätsnormen sowie Kriterien für die Festlegung von Schwellenwerten durch die Mitgliedsstaaten. Weiterhin sieht die Richtlinie Maßnahmen zur Verhinderung.
  5. Richtlinie 2006/118/EG des Europäischen Parlaments und des Rates vom 12. Dezember 2006 zum Schutz des Grundwassers vor Verschmutzung und Verschlechterung (ABl. Nr. L 372 vom 27.12.2006 S. 19, ber. 2007 L 53 S. 30, ber. L 139 S. 39; RL 2014/80/EU - ABl. Nr. L 182 vom::21.06.2014 S. 52) Das Europäische Parlament und der Rat der Europäischen Union-gestützt auf den Vertrag zur Gründung der.
  6. • Richtlinie 2006/118/EG vom 12.Dezember 2006 zum Schutz des Grundwassers vor Verschmutzung und Verschlechterung • Tiroler Kanalisationsgesetz 2000 (TiKG 2000), LGBl. Nr. 1/2001 i.d.g.F. Hinweis: Im Einzelfall können auch weitere rechtliche Grundlagen von Bedeutung sein (vgl. z.B.: Technische Bau-vorschriften 2008 i.d.g.F., Bescheide und Verordnungen für Schutz- und Schongebiete). 1.2.

B Richtlinie 2006/118/Eg Des Europäischen Parlaments Und

  1. Richtlinie 2014/80/EU zur Änderung von Anhang II der Richtlinie 2006/118/EG zum Schutz des Grundwassers vor Verschmutzung und Verschlechterung EU-Grundwasserrichtlinie. Richtlinientext bei EUR-Lex (PDF extern, 422 KB) 20.04.2014; Attachments and additional documents. Richtlinientext 2006/118/EG (PDF, not accessible, 122 KB) | 12.12.2006 Am 16. Januar 2007 ist die Richtlinie 2006/118/EG des.
  2. Richtlinie 2006/118/EG des Europäischen Parlaments und des Rates vom 12. Dezember 2006 zum Schutz des Grundwassers vor Verschmutzung und Verschlechterung (ABl. L 372 vom 27.12.2006, S. 19, L 53 vom 22.2.2007, S. 30, L 139 vom 31.5.2007, S. 39), - Richtlinie 2007/60/EG des Europäischen Parlaments und des Rates vom 23. Oktober 2007 über die Bewertung und das Management von Hochwasserrisiken.
  3. Zur Umsetzung des Artikels 17 der EG-Wasserrahmenrichtlinie ist die Richtlinie des europäischen Parlamentes und des Rates 2006/118/EG zum Schutz des Grundwassers vor Verschmutzung und Verschlechterung am 12. Dezember 2006 in Kraft getreten. Diese Richtlinie steht auf den Internetseiten der EU zum Download bereit
  4. Richtlinie 2006/118/EG des Europäischen Parlaments und des Rates vom 12. Dezember 2006 zum Schutz des Grundwassers vor Verschmutzung und Verschlechterung (ABl. L 372 vom 27.12.2006, S. 19, L 53 vom 22.2.2007, S. 30, L 139 vom 31.5.2007, S. 39), - Richtlinie 2009/90/EG der Kommission vom 31
  5. ̶ Richtlinie 2006/118/EG des Europäischen Parlaments und des Rates vom 12. Dezember 2006 zum Schutz des Grundwassers vor Verschmutzung und Verschlechterung (ABl. L 372 vom 27.12.2006, S. 19, L 53 vom 22.2.2007, S. 30, L 139 vom 31.5.2007, S. 39), ̶ Richtlinie 2007/60/EG des Europäischen Parlaments und des Rates vom 23. Oktober 2007 über die Bewertung und das Management von.

27.12.2006 DE Amtsblatt der Europäischen Union L 372/1

  1. Richtlinie 2006/118/EG des Europäischen Parlamentes und des Rates vom 12. Dezem-ber 2006 zum Schutz des Grundwassers vor Verschmutzungen und Verschlechterung (Grundwasserrichtlinie) und 2009 für die Ober-flächengewässer die Richtlinie 2008/105/EG des Europäischen Parlamentes und des Rates vom 16. Dezember 2008 über Umweltqua-litätsnormen im Bereich der Wasserpolitik.
  2. - Richtlinie 2006/118/EG des Europäischen Parlaments und des Rates vom 12. Dezember 2006 zum Schutz des Grundwassers vor Verschmutzung und Verschlechterung (ABl. L 372 vom 27.12.2006, S. 19, L 53 vom 22.2.2007, S. 30, L 139vom 31.5.2007, S. 39), - Richtlinie 2009/90/EG der Kommission vom 31. Juli 2009 zur Festlegung technischer Spezifikationen für die chemische Analyse und die Überwachung.
  3. Für den chemischen Zustand beim Grundwasser bestehen mit der Richtlinie 2006/118/EG zum Schutz des Grundwassers vor Verschmutzung und Verschlechterung (Tochterrichtlinie Grundwasser) verbindliche, europaweit geltende Qualitätsnormen u.a. für Nitrat (50 mg/l) und für Pflanzenschutzmittel (0,1 µg/l für Einzelstoffe, 0,5 µg/l als Summenparameter). Darüber hinaus verpflichtet die.
  4. RICHTLINIE 2006/118/EG Berichtigung der Richtlinie 2006/118/EG RICHTLINIE 2008/105/EG Verordnung zum Schutz des Grundwassers (Grundwasserverordnung - GrwV) Schnittstelle zur Übermittlung von Rohwasserdaten von Wasserversorgungsunternehmen an den NLWKN NWG89.
  5. Grundwasserqualitätsnorm gemäß Richtlinie 2006/118/EG : Wirkstoffe in Pflanzenschutzmitteln einschließlich der relevanten Metaboliten 2 , 5 , Biozid-Wirkstoffe einschließlich relevanter Stoffwechsel- oder Abbau- bzw. Reaktionsprodukte sowie bedenkliche Stoffe in Biozidprodukten 3 5-jeweils 0,1 µg/l insgesamt 4 0,5 μg/
  6. Juni 2014 zur Änderung von Anhang II der Richtlinie 2006/118/EG des Europäischen Parlaments und des Rates zum Schutz des Grundwassers vor Verschmutzung und Verschlechterung (ABl. L 182 vom 21.6.2014, S. 52). Bundesgesetzblatt Jahrgang 2017 Teil I Nr. 24, ausgegeben zu Bonn am 9. Mai 2017 1045 2. ein Vergleich der Schwellenwerte nach Nummer 1 mit a) Hintergrundwerten nach § 5 Absatz 2, b.

Die Richtlinie 2006/118/EG des Europäischen Parlaments und des Rates vom 12. Dezember 2006 zum Schutz des Grundwassers vor Verschmutzung und Verschlechterung ist am 16. Januar 2007 in Kraft getreten. Die Grundwasserrichtlinie präzisiert die in der Richtlinie 2000/60/EG des Europäischen Parlaments und des Rates vom 23. Oktober 2000 zur Schaffung eines Ordnungsrahmens für Maßnahmen der. ̶ Richtlinie 2006/118/EG des Europäischen Parlaments und des Rates vom 12. Dezember 2006 zum Schutz des Grundwassers vor Verschmutzung und Verschlechterung (ABl. EU Nr. L 372 S. 19; 2007 Nr. L 53 S. 30, Nr. L 139 S. 39) ̶ Richtlinie 2007/60/EG des Europäischen Parlaments und des Rates vom 23. Oktober 2007 ü- ber die Bewertung und das Management von Hochwasserrisiken (ABl. EU Nr. L 288 S. Die Zustandsbestimmung 2015 für die Grundwasserkörper wurde für den 2. Bewirtschaftungsplan 2016 - 2021 auf Grundlage der Methodik für die Bewertung des mengenmäßigen und chemischen Zustandes des Grundwassers im Land Sachsen-Anhalt vom 01.03.2016, der Richtlinie 2006/118/EG zum Schutz des Grundwassers vor Verschmutzung und Verschlechterung vom 12.12.2006 und der Verordnung zum. 10901080307 Überschreitung der gemäß Richtlinie 2006/118/EG geltenden Qualitätsnorm für Nitrat (50 mg/l) im Grundwasser an einer Messstelle des WRRL-Messnetzes: Br 2-M-hartshausen (F14): 55,5 mg/l (Mittelwert 2007/2008) 10901080305 Grundwasserkörper Isar IC3 im schlechten Zustand und Betrachtungsraum in der Bestandsaufnahme 2004 mit Zielerrei-chung unwahrscheinlich eingestuft. Richtlinie 2006/118/EG zum Schutz des Grundwassers für Pestizide (Pflanzenschutzmittel und Biozidprodukte) die Qualitätsnorm von 0,1 µg/l für den Einzelstoff. Eintragspfade: Diffuse Emissionsquellen . Alachlor - Seite 3 1 Atmosphärische Deposition 0 oberflächennahes Grundwasser 0 tiefes Grundwasser 0 landwirtschaftliche Aktivitäten (durch Auslaugung, Erosion, direkte Dränage) 0.

Dies ist mit Datum vom 27.12.2006 durch Veröffentlichung der Richtlinie 2006/118/EG des Europäischen Parlaments und des Rates vom 12. Dezember 2006 zum Schutz des Grundwassers vor Verschmutzung und Verschlechterung (Amtsblatt der Europäischen Gemeinschaft, L 372, S. 19) erfolgt. Die Richtlinie finden Sie hier Durch die Richtlinie 2014/80/EU der Europäischen Kommission vom 20. Juni 2014 (ABl. L 182 vom 21.6.2014, Seite 52) wird Anhang II der bestehenden Richtlinie 2006/118/EG des Europäischen Parlaments und des Rates zum Schutz des Grundwassers vor Verschmutzung und Verschlechterung vom 12 Richtlinie 2006/118/EG, EG-Grundwasserschutzrichtlinie: Richtlinie 2006/118/EG des Europäischen Parlaments und des Rates vom 12. Dezember 2006 zum Schutz des Grundwassers vor Verschmutzung und Verschlechterung: EU: Grundwassergebührengesetz: GruwaG: GrundwassergebührenG, Grundwassergebührengesetz, HmbGruwaG, GruwaG: Gesetz über die Erhebung einer Gebühr für Grundwasserentnahmen.

- Richtlinie 2006/118/EG des Europäischen Parlaments und des Rates vom 12. Dezember 2006 zum Schutz des Grundwassers vor Ver-schmutzung und Verschlechterung (ABl. L 372 vom 27.12.2006, S. 19, L 53 vom 22.2.2007, S. 30, L 139 vom 31.5.2007, S. 39), - Richtlinie 2007/60/EG des Europäischen Parlaments und des Rates vom 23. Oktober 2007 über die Bewertung und das Management von. Richtlinie (91/271/EWG), die Nitrat -Richtlinie ( 91/676/EWG) und die Grundwasser-Richtlinie (2006/118/EG) - seit 2000 von der ü bergeordneten Wasserrahmenrichtlinie (2000/60/EG) koordiniert werden [Erwägungsgrund 18 Wasserrah-menrichtlinie; Mitteilung COM(2012) 673; s. cep Analyse 08/2013]. Die Wasserrahmenrichtlinie zielt darauf ab, zum Schutz der Umwelt und der menschlichen. Anhang II der Richtlinie 2006/118/EG wird wie folgt geändert: . 1. Teil A Nummer 3 erhält folgende Fassung: 3) Treten aufgrund natürlicher hydrogeologischer Gegebenheiten erhöhte Hintergrundwerte von Stoffen oder Ionen oder ihren Indikatoren auf, so werden diese Hintergrundwerte im jeweiligen Grundwasserkörper bei der Festlegung von Schwellenwerten berücksichtigt Richtlinie 2006/118/EG des Europäischen Parlaments und des Rates vom 12.12.2006 zum Schutz des Grundwassers vor Verschmutzung und Verschlechterung Grundwasserverordnung in der Fassung vom 09. November 2010 (BGBl. I S. 1513) zuletzt durch Artikel 1 der Verordnung vom 4. Mai 2017 (BGBl. I S. 1044) geändert; Wasserhaushaltsgesetz in der Fassung vom 31. Juli 2009 (BGBl. I S. 2585), zuletzt. Inzwischen gibt es die Richtlinie 2006/118/EG des Europäischen Parlaments und des Rates vom 12. Dezember 2006 zum Schutz des Grundwassers vor Verschmutzungen und Verschlechterungen (GWRL), die am 16. Januar 2007 in Kraft getreten ist. Sie ist eine Tochterrichtline der Wasserrahmenrichtlinie (2000/60/EG), welche am 22.12.2000 in Kraft getreten.

Richtlinie 2006/118/EG des Europäischen Parlaments und des

2006/118/EG - 2006-12-12 Directive 2006/118/EC of the European Parliament and of the Council of 12 December 2006 on the protection of groundwater against pollution and deterioration. Inform now! We use cookies to make our website more user-friendly and to continually improve it. Please agree to the use of cookies in order to proceed with using our websites. More information can be found in our. - Richtlinie 2006/118/EG des Europäischen Parlaments und des Rates vom 12. Dezember 2006 zum Schutz des Grundwassers vor Verschmutzung und Verschlechterung (ABl. L 372 vom 27.12.2006, S. 19, L 53 vom 22.2.2007, S. 30, L 139 vom 31.5.2007, S. 39), - Richtlinie 2007/60/EG des Europäischen Parlaments und des Rates vom 23. Oktober 2007 über die Bewertung und das Manage- ment von.

Richtlinie 2006/118/EG zum Schutz des Grundwassers vor

Berlin - Die Überwachung der Gewässerqualität und -quantität erfolgt in Deutschland nach den Vorgaben der EU-Wasserrahmenrichtlinie (Richtlinie 2000/60/EG) sowie der Grundwasserrichtlinie (2006/118/EG) Die Wasserrahmenrichtlinie (WRRL) ist die europäische Richtlinie 2000/60/EG zur Schaffung eines Ordnungsrahmes für Maßnahmen der Gemeinschaft im Bereich der Wasserpolitik vom 23.10.2000 geändert durch Richtlinie 2008/32/EG vom 11.3.2008. Darüber hinaus gilt die so genannte Tocherrichtlinie Grundwasser, die Richtlinie 2006/118/EG zum Schutz des Grundwassers vor Verschmutzung und. Richtlinie 2006/118/EG: Wirkstoffe in Pflanzenschutzmit- teln einschließlich der relevanten Metaboliten 2,5, Biozid-Wirkstoffe einschließlich relevanter Stoff- wechsel- oder Abbau- bzw. Reak- tionsprodukte sowie bedenkliche Stoffe in Biozidprodukten 3,5-jeweils 0,1 µg/l insgesamt 4 0,5 µg/l : Grundwasserqualitätsnorm gemäß Richtlinie. Richtlinie 2006/118/EG (Tochterrichtlinie Grundwasser) zu einer Zielverfehlung im Grundwasserkörper beitragen können. Die Größe der Schadstoffausbreitung wurde dabei zunächst pauschal mit 1km² angenommen. Bei einer mehr als 33%igen Überdeckung der GWK -Fläche durch die angenommene Schadstoffausbreitung, wurde der gute chemische Zustand zunächst in Frage gestellt. Diese GWK wurden nun. Weitere EG-Richtlinien Richtlinie 2006/118/EG des europäischen Parlaments und des Rates vom 12. Dezember 2006 zum Schutz des Grundwassers vor Verschmutzung und Verschlechterung. Kreis Herzogtum Lauenburg Fachbereich Regionalentwicklung, Umwelt und Bauen BfN, Vilm 17. - 20. November 2013 Ökosystembasierte Ansätze zur Klimaanpassung und zum Klimaschutz im deutschsprachigen Raum.

Verordnung zum Schutz des Grundwassers Gesetze und

Richtlinie 2014/80/EU zur Änderung von Anhang II der

Richtlinie 2013/39/EU); Grundwasserrichtlinie (Richtlinie 2006/118/EG); Umweltqualitätsnor-menrichtlinie (Richtlinie 2008/105/EG - geändert durch Richtlinie 2013/39/EU) o Bewirtschaftungsziele gemäß WRRL: Verschlechterungsverbot, Verbesserungsgebot (bzw. Zieler-reichungsgebot), Trendumkehrgebot, (Phasing-Out-Verpflichtung - insoweit aber aktuell: BVerwG, Urteil v. 02.11.2017 - Az. 7 C 25. EU-Grundwasserrichtlinie zum Schutz des Grundwassers vor Verschmutzung und Verschlechterung, Richtlinie 2006/118/EG des Europäischen Parlaments und des Rates vom 12. Dezember 2006 Verordnung über die Qualität von Wasser für den menschlichen Gebrauch (Trinkwasserverordnung.

umwelt-online: Richtlinie 2006/118/EG zum Schutz des

EG Nr. L 311 v. 21.11.2008, S. 1) sowie Art. 4 in Verbindung mit Anhang I Nr. 1 der Richtlinie 2006/118/EG des Europäischen Parlaments und des Rates vom 12. Dezember 2006 zum Schutz des Grundwassers vor Verschmutzung und Verschlechterung - Grundwasser-Richtlinie - ( ABl. EG Nr Richtlinie 2006/118/EG Wirkstoffe in Pflanzen-schutzmitteln einschließlich der relevanten Metaboliten2,5, Biozid-Wirkstoffe einschließlich relevanter Stoffwechsel- oder Abbau- bzw. Reaktionsprodukte sowie bedenkliche Stoffe in Biozidprodukten3,5 - jeweils 0,1 μg/l insgesamt 4 0,5 μg/l Grundwasserqualitätsnorm gemäß Richtlinie 2006/118/EG Arsen (As)5 7440-38-2 10 µg/l Trinkwasser. Durch die Richtlinie 2014/80/EU der Europäischen Kommission vom 20. Juni 2014 (ABl. L 182 vom 21.6.2014, S. 52) wird Anhang II der bestehenden Richtlinie 2006/118/EG des Europäischen Parlaments und des Rates zum Schutz des Grundwassers vor Verschmutzung und Verschlechterung vom 12. Dezember 2006 (ABL. L.. Für Nitrat ist in der EG-Richtlinie 2006/118/EG (Richtlinie zum Schutz des Grundwassers vor Verschmutzung und Verschlechterung) eine Qualitätsnorm von 50 mg/l vorgegeben. Erforderlich ist es bei Überschreitungen daher, die entsprechenden Einträge weiter zu verringern

- Grundwasser Richtlinie 2006/118/EG - Oberflächenwasser Richtlinie 2000/60/EG (zzgl. Änderungen und Ergänzungen) 7 Wasserrahmenrichtlinie RL 2000/60/EG (WRRL) Richtlinie 2000/60/EG des Europäischen Parlaments und des Rates vom 23. Oktober 2000 zur Schaffung eines Ordnungsrahmens für Maßnahmen der Gemeinschaft im Bereich der Wasserpolitik - WRRL Anhang VIII (Verzeichnis der. - unter Hinweis auf die Richtlinie 2006/118/EG des Europäischen Parlaments und des Rates vom 12. Dezember 2006 zum Schutz des Grundwassers vor Verschmutzung und Verschlechterung3 (Grundwasserrichtlinie), - gestützt auf die Richtlinie 2007/60/EG des Europäischen Parlaments und des Rates vom 23. Oktober 2007 über die Bewertung von und den Umgang mit Hochwasserrisiken 4.

Grundwasser in der EU BM

Richtlinie 2006/118/EG des Europäischen Parlaments und des Rates vom 12. Dezember 2006 zum Schutz des Grundwassers vor Verschmutzung und Verschlechterung (ABl. L 372 vom 27.12.2006, S. 19, L 53 vom 22.2.2007, S. 30, L 139 vom 31.5.2007, S. 39), - Richtlinie 2009/90/EG der Kommission vom 31. Juli 2009 zur Festlegung technischer Spezifikationen für die chemische Analyse und die Überwachung. Zitiervorschlag. Altvater, Susanne et. al. 2018: Kosten und Nutzen einer europäischen Bodenrahmen-Richtlinie für Deutschland. UBA Texte 12/2018 - unter Hinweis auf die Richtlinie 2006/118/EG des Europäischen Parlaments und des Rates vom 12. Dezember 2006 zum Schutz des Grundwassers vor Verschmutzung und Verschlechterung (Grundwasserrichtlinie)3, - gestützt auf die Richtlinie 2007/60/EG des Europäischen Parlaments und des Rates vom 23. Oktober 2007 über die Bewertung von und den Umgang mit Hochwasserrisiken (nachstehend. Richtlinie 2006/118/EG Wirkstoffe in Pflanzenschutzmit- teln einschließlich der relevanten Metaboliten 2,5, Biozid-Wirkstoffe einschließlich relevanter Stoff- wechsel- oder Abbau- bzw. Reak- tionsprodukte sowie bedenkliche Stoffe in Biozidprodukten 3,5 | - | jeweils 0,1 µg/l insgesamt 4 0,5 µg/l | Grundwasserqualitätsnorm gemäß Richtlinie 2006/118/EG Arsen (As) 5 | 7440-38-2 | 10 µg/l.

Die Ziele der Wasserrahmenrichtlinie - LfU Bayer

55 Richtlinie 2006/118/EG des Europäischen Parlaments und des Rates vom 12. Dezember 2006 zum Schutz des Grundwassers vor Verschmutzung und Verschlechterung. 56 Vgl. Laskowski, Zur Rechtmäßigkeit des Braunkohlenplan-Entwurfs Welzow-Süd nach der EU- Wasserrahmenrichtlinie, S. 16 f. 57 Vgl. Fn 19, § 31, Rn. 13. 58 BVerwG, Beschluss vom 02.10.2014, Akz.: 7 A 14.12, Rn. 5 f. 59 OVG Hamburg. 3. Art. 4 Abs. 1 Buchst. b) Ziff. i der Richtlinie 2000/60 ist dahin auszulegen, dass von einer projektbedingten Ver­ schlechterung des chemischen Zustands eines Grundwas ­ serkörpers sowohl dann auszugehen ist, wenn mindes­ tens eine der Qualitätsnormen oder einer der Schwellen ­ werte i.S.v. Art.3 Abs. 1 der Richtlinie 2006/118/EG de Richtlinie 2009/128/EG; Anhang I der Richtlinie 2006/118/EG; Anhang I Teil B An-merkung 6 der Richtlinie 98/83/EG). Art. 12 der Richtlinie 2009/128/EG über einen Aktionsrahmen der Gemeinschaft für die nachhaltige Verwendung von Pestiziden ver-langt von allen Mitgliedstaaten seit 2009 bei Schutzgebieten auf Basis der Wasser-Rahmen-Richtlinie 2000/60/EG und Natura 2000-Gebieten der Richtlinie. RL 2006/118/EG Richtlinie 2006/118/EG vom 12.12.2006-Europäisches Parlament und Rat der EU-Grundwasserschutz ROG Raumordnungsgesetz des Bundes saP Spezielle artenschutzrechtliche Prüfung SUP-Richtlinie Richtlinie 2001/42/EG des Europäischen Parlaments und des Rates vom 27. Juni 2001 über die Prüfung von Umweltauswirkungen bestimmter Pläne und Programme WHG Wasserhaushaltsgesetz. - unter Hinweis auf die Richtlinie 2000/60/EG des Europäischen Parlaments und des Rates zur Schaffung eines Ordnungsrahmens für Maßnahmen der Gemeinschaft im Bereich der Wasserpolitik (Wasserrahmenrichtlinie - WRRL)1, - unter Hinweis auf die Richtlinie 2006/118/EG des Europäischen Parlaments und des Rates zum Schutz des Grundwassers vor Verschmutzung und Verschlechterung.

Ergänzend ist 2006 für das Grundwasser die Richtlinie 2006/118/EG des Euro-päischen Parlamentes und des Rates vom 12. Dezember 2006 zum Schutz des Grundwassers vor Verschmutzungen und Verschlech-terung (Grundwasserrichtlinie) und 2009 für die Oberflächengewässer die Richtlinie 2008/105/EG des Europäischen Parlamentes und des Rates vom 16. Dezember 2008 über. 17 der WRRL gilt seit dem 16.01.2007 die Grundwasserrichtlinie (Richtlinie 2006/118/EG DES EUROPÄISCHEN PARLAMENTS UND DES RATES VOM 12. DEZEMBER 2006 zum Schutz des Grundwassers vor Verschmutzungen und Ver- schlechterung). Schließlich sind unter Bezug auf den Artikel 16 und in Verbindung mit Artikel 4 Umweltqualitätsnormen seit dem 13.01.2009 zu beachten (Richtlinie 2008/105/EG des. Gemäß Artikel 6 der Richtlinie 2006/118/EG zum Schutz des Grundwassers vor Verschmutzung und Verschlechterung haben Maßnahmenprogramme alle zur Verhinderung von Einträgen gefährlicher Stoffe in das Grundwasser erforderlichen Maßnahmen zu enthalten sowie darüber hinaus alle erforderlichen Maßnahmen zur Begrenzung von Einträgen in das Grundwasser, um sicherzustellen, dass diese. • Richtlinie 2006/118/EG des Europäischen Parlaments und des Rates vom 12. Dezember 2006 zum Schutz des Grundwassers vor Verschmutzung und Verschlechterung (ABl. L 372 vom 27.12.2006, S. 19, L 53 vom 22.2.2007, S. 30, L 139 vom 31.5.2007, S. 39), • Richtlinie 2009/90/EG der Kommission vom 31. Juli 2009 zur Festlegung technischer Spezifikationen für die chemische Analyse und die. Richtlinie 2006/118/EG: Pflanzenschutzrechtlich nicht relevante Metaboliten. 5. jeweils 10 µg/l. Europäische Leitlinie zur Relevanzbewertung von Metaboliten. 2 Nach Artikel 2 Absatz 2 und Artikel 3 Nummer 32 der Verordnung (EG) Nr. 1107/2009 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 21. Oktober 2009 über das Inverkehrbringen von Pflanzenschutzmitteln und zur Aufhebung der Richtlinien. und setzt ebenfalls die Vorgaben der WRRL und der Grundwasserrichtlinie (Richtlinie 2006/118/EG) um. In dieser Verordnung werden u.a. - in Anlage 1 Lage, Grenzen und die Beschreibung der Grundwasserkörper formuliert, - in Anlage 2 Schwellenwerte aufgelistet, - in Anlage 6 die Trendumkehr und - in Anlage 7 die gefährlichen Schadstoffe und Schadstoffgruppen definiert. Es werden Anforderungen.

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